AUS DEN UNTERNEHMEN

Zertifizierung für Elektrolyse und Verteilung

Absperrklappen für Wasserstoff

Im Rahmen einer Prüfung durch den DVGW wurden mehrere Absperrklappen von GEMÜ nach DIN EN 13774 sowie DVGW-CERT ZP4110 zertifiziert. Damit ist ihre vollständige Eignung für den Einsatz mit Wasserstoff in Gasform bestätigt. Die Absperrklappen R480, R481, R487, R488 Victoria sowie R470, R471, R477 und R478 Tugela sind für den Betrieb mit Wasserstoff geeignet. Die Zertifizierung gilt für sämtliche Gehäuseformen und Druckstufen.

Owning Your Brand’s Social Community Drives More Shoppers and Sales

GEMÜ Gebr. Müller Apparatebau GmbH & Co. KG

Container for the scroll indicator

(Will be hidden in the published article)

Damit eignen sich die Absperrklappen für eine Vielzahl industrieller Anwendungen im Wasserstoffsektor. Sie werden unter anderem in Elektrolyse-, PSA- und Brennstoffzellenanlagen sowie in Verteilungsnetzen zur Absperrung und Regelung von Gas- und Flüssigkeitsströmen eingesetzt. Darüber hinaus kommen sie in Nebenprozessen wie Kühlwasser-, Gas- und Wasseraufbereitungssystemen zum Einsatz. In Power-to-Liquid-Anlagen ermöglichen sie die präzise Steuerung von Wasserstoff-, CO₂- und Synthesegasströmen in Reaktor- und Versorgungskreisläufen.

Die zertifizierten Baureihen erfüllen alle technischen Anforderungen für Wasserstoffanwendungen, einschließlich kompakter Bauweise, kurzen Schaltzeiten sowie Eignung für ein breites Medienspektrum. Mit der abgeschlossenen Zertifizierung stehen die Absperrklappen nun für alle Anwendungen zur Verfügung, in denen Wasserstoff in Gasform eingesetzt wird. Damit bieten sie Kunden geprüfte Lösungen für einen sicheren, zuverlässigen und effizienten Betrieb wasserstoffbasierter Systeme.


A-Rating für Klimaschutz und Wassersicherheit

Nachhaltigkeitsleistung bestätigt

ABB Asea Brown Boveri Ltd

ABB wurde von der Organisation CDP mit der Note A für Klima- und Wassermanagement ausgezeichnet. Das Unternehmen gehört damit zu den ein Prozent der 22.100 bewerteten Firmen, die ein doppeltes A-Rating erreicht haben.

Anke Hampel, Group Head of Sustainability des Unternehmens, sagte: "Die Aufnahme in die CDP-A-Liste für Klima und Wasser ist eine wichtige Anerkennung unserer Führungsrolle in Sachen Performance und Unternehmenstransparenz. Wir haben den Fokus verstärkt auf Wasserrisiken, nachhaltige Wassernutzung und Governance gelegt und Lieferanten hinsichtlich Wasserrisiken stärker eingebunden – damit haben wir in der Kategorie Wasser erstmals die Bestnote A erreicht." 

Klimawandel, Bevölkerungswachstum und Industrienachfrage setzen die Wasserversorgungssicherheit unter Druck. Vor diesem Hintergrund erkennt das Unternehmen Frischwasser als endliche und gemeinsame Ressource an und setzt sich dafür ein, Wasser entlang seiner gesamten Wertschöpfungskette verantwortungsvoll zu nutzen. Die weltweite Wasser- und Abwasserwirtschaft durchläuft einen tiefgreifenden Wandel, getrieben durch zunehmende Wasserknappheit, steigenden Verbrauch, neue Technologien und Entwicklungen im regulatorischen Umfeld. Das Unternehmen ist Vorreiterin bei der Förderung von Innovationen im gesamten Kreislauf der Wasserbewirtschaftung und hält hohe Branchen- und regulatorische Standards für eine sichere, hochwertige Wasserproduktion, Wasserverteilung und Abwasserbehandlung ein. 

Das Unternehmen konnte die Bewertung im Bereich Wassersicherheit stetig verbessern: von B im Jahr 2023 auf A- im Jahr 2024 und nun auf A im Jahr 2025. Besonders relevant ist Wassermanagement in Gebieten mit erhöhtem Wasserstress. Das Unternehmen führt an allen 320 Standorten weltweit jährlich eine Bewertung der Wasserrisiken durch, mit besonderem Schwerpunkt auf Standorten in Regionen mit Wasserknappheit (91 im Jahr 2024). Das Unternehmen hat alle Standorte in diesen Regionen aufgefordert, bis Ende 2026 eine Selbstbewertung ihrer Wassernutzung vorzunehmen, gefolgt von Maßnahmen zur Reduzierung des Wasserstresses. Zudem regt das Unternehmen Standorte an, die Anforderungen der Alliance for Water Stewardship (AWS) zu erfüllen. Dieses weltweit anerkannte Rahmenwerk für nachhaltige Wasserwirtschaft befasst sich mit verantwortungsvoller Wassernutzung, Wasserqualität und Governance auf Ebene der Wassereinzugsgebiete und bindet dafür verschiedene Stakeholder ein. 

In der südindischen Metropole Bengaluru haben die schnelle Urbanisierung und eine übermäßige Wasserentnahme den Grundwasserspiegel stark sinken lassen. Angesichts dieser Herausforderungen hat das Unternehmen im Werk in Nelamangala im Nordwesten von Bengaluru proaktive Maßnahmen ergriffen, um das Grundwasser im lokalen Umfeld wieder aufzufüllen und aufbereitetes Wasser vor Ort wiederzuverwenden. Da nun rund 85 Prozent des aufbereiteten Wassers recycelt werden, kann sich das Grundwasser fast 1,25-mal schneller neu bilden als es verbraucht wird. Der Standort hat den Oberflächenabfluss mit umfassenden Initiativen zur Regenwassernutzung verringert und dazu beigetragen, dass der lokale Grundwasserpegel in den letzten drei Jahren um über 30 Meter gestiegen ist. Im Dezember 2025 erhielt das Werk die AWS-Standard-Zertifizierung (Gold) in Anerkennung seiner Investitionen in intelligentes Wassermanagement, seiner lokalen Innovationen und der starken Einbindung von Gemeinschaften und Stakeholdern entlang der Wertschöpfungskette. Diese Zertifizierung bestätigt, dass der Standort einen weltweit anerkannten Standard für verantwortungsvolle Wassernutzung erfüllt.


Kooperation stärkt Qualifizierung und Qualitätssicherung 

Trinkwasserqualität gemeinsam verbessern

Deutscher Verein des Gas- und Wasserfaches e.V.

Mit der Unterzeichnung eines Letter of Intent (LoI) mit dem DVGW baut die Initiative „Fit für Trinkwasser“ ihre Aktivitäten weiter aus. Ziel ist es, die Zusammenarbeit im Bereich Qualifizierung, Schulung und fachlicher Weiterentwicklung rund um Trinkwasserinstallationen in Deutschland systematisch zu vertiefen. Träger der Initiative sind die Branchenverbände BTGA, figawa und ZVSHK.

Mit dem LoI bekennen sich die beteiligten Verbände zu einer engen fachlichen Kooperation, um das bestehende, bundesweit einheitliche Schulungs- und Weiterbildungsangebot von „Fit für Trinkwasser“ weiterzuentwickeln und langfristig zu stärken. Im Fokus stehen dabei insbesondere die Ausrichtung der Schulungsinhalte an den anerkannten Regeln der Technik, eine gemeinsame Qualitätssicherung und die Bündelung der jeweiligen fachlichen Kompetenzen. 

Aus Sicht der figawa ist die Vereinbarung ein wichtiger Baustein für die Weiterentwicklung der Initiative. Volker Meyer, Hauptgeschäftsführer, betont: „Die Kooperation markiert zugleich einen neuen gemeinsamen Ansatz: Erstmals bündeln die Verbände aus dem Handwerk, der Planung, der Industrie und der DVGW als anerkannter Regelsetzer ihre Kompetenzen in einem gemeinsamen Schulungsangebot. Dadurch wird ein gemeinsamer, hochwertiger Qualitätsstandard in Deutschland für Schulungen in der Trinkwasserbranche gesetzt.“

Im Rahmen der Kooperation wirkt der DVGW als anerkannter Regelsetzer und technisch-wissenschaftlicher Know-how-Träger an der Weiterentwicklung der Schulungsangebote mit. Unverändert bleibt die Initiative „Fit für Trinkwasser“ eine gemeinschaftlich getragene Plattform der beteiligten Verbände für Qualifizierungsangebote rund um Planung, Errichtung, Betrieb und Instandhaltung von Trinkwasserinstallationen.

Der DVGW sieht in der Kooperation einen wichtigen Beitrag zur Sicherstellung hoher Qualitätsstandards:„Für den DVGW ist es ein zentrales Anliegen, dass Schulungen zur Trinkwasserinstallation konsequent auf den anerkannten Regeln der Technik basieren und damit höchsten Qualitäts- und Hygienestandards entsprechen. Durch die Bündelung unserer technischen Expertise mit dem Know-how von BTGA, figawa und ZVSHK stärken wir die Fachkompetenz im gesamten Trinkwasserbereich und sorgen für sicheres Trinkwasser an jedem Wasserhahn in Deutschland“, so Dr. Wolf Merkel, Vorstand Wasser des Deutschen Vereins des Gas- und Wasserfaches (DVGW).

Damit unterstreicht der DVGW seine Rolle als technisch wissenschaftlicher Impulsgeber innerhalb der Initiative. Die Zusammenarbeit legt das Fundament dafür, Qualifizierungsangebote künftig noch zielgerichteter weiterzuentwickeln und den Wissenstransfer innerhalb der Branche nachhaltig zu stärken.

Aus Sicht des BTGA fördert die Zusammenarbeit die Einheitlichkeit und Praxisnähe der Qualifizierung: Die hygienisch einwandfreie Bereitstellung des Lebensmittels Trinkwasser ist eine Aufgabe aller beteiligten Akteure – von der Gewinnung bis zur Nutzung in den Haushalten und Unternehmen“, sagte Clemens Schickel, Geschäftsführer Technik BTGA. „Der DVGW ist ein wichtiger weiterer Partner der Verbändeinitiative ‚Fit für Trinkwasser‘, der sich für dieses gemeinsame Ziel einsetzt.“

Daniel Föst, Hauptgeschäftsführer ZVSHK, hebt insbesondere den Nutzen für das Fachhandwerk hervor: „Sauberes Trinkwasser ist kein Selbstläufer. Es braucht qualifizierte Fachbetriebe, klare Regeln und eine verlässliche Weiterbildung. Mit der Einbindung des DVGW stärken wir ‚Fit für Trinkwasser‘ fachlich und strukturell. Für das SHK-Handwerk heißt das: bundesweit einheitliche Standards, praxisnahe Qualifizierung und mehr Sicherheit im Alltag – für Betriebe wie für Verbraucher.“

Mit der erweiterten Zusammenarbeit setzen die beteiligten Verbände ein klares Zeichen für Qualität, Verantwortung und nachhaltige Trinkwasserversorgung. Ziel bleibt es, Fachkräfte bundesweit praxisnah zu qualifizieren und damit einen wichtigen Beitrag zur sicheren Versorgung mit Trinkwasser zu leisten.


Wickelrohrverfahren zur Instandsetzung 

Kanalsanierung für Mischwasserkanäle

Geiger Kanaltechnik GmbH und Co. KG

Die Geiger Kanalsanierung hat im Gemeindegebiet Saldenburg eine umfangreiche Instandsetzung an bestehenden Mischwasserkanälen abgeschlossen. Auftraggeber war die Gemeinde, begleitet wurde das Projekt vom Ingenieurbüro Wolf. Ziel der Maßnahme war, Funktionsfähigkeit und Betriebssicherheit des kommunalen Abwassernetzes langfristig zu sichern.

Die Sanierung erfolgte in geschlossener Bauweise. Zum Einsatz kamen das Wickelrohrverfahren sowie robotergestützte Reparaturtechniken für lokal begrenzte Schäden. Vorbereitend führte das Team Kanalspülungen, Kalibrierungen der Leitungen sowie die Entfernung von Ablagerungen und Hindernissen durch.

Zu Beginn wurde eine Abflusslenkung eingerichtet, um den Kanalbetrieb während der Bauzeit aufrechtzuerhalten. Saniert wurden anschließend mehrere Leitungsabschnitte per Wickelrohrverfahren, darunter eine Haltung Nennweite (DN) 800 mit 37 Metern Länge sowie zwei Haltungen DN 500 mit zusammen 65 Metern. Ergänzend erfolgten robotergestützte Reparaturen und die Instandsetzung mehrerer Schächte. Eine optische Inspektion schloss die Arbeiten ab und diente der Qualitätskontrolle sowie der Dokumentation des sanierten Leitungszustands. Eine Herausforderung war die starke Verformung der vorhandenen Kanäle: Vor dem Einzug der Wickelrohre prüfte Geiger Kanalsanierung die Haltungen mit Kalibrierrohr auf den verbleibenden Querschnitt. Im DN-800-Abschnitt war danach ein Wickelrohr mit 650 Millimetern Außendurchmesser möglich, im DN-500-Bereich ein Außendurchmesser von 405 Millimetern. „Die Sanierung in Saldenburg hat gezeigt, wie effizient sich technisch anspruchsvolle Projekte in geschlossener Bauweise umsetzen lassen, wenn Planung und Ausführung optimal verzahnt sind. Die enge Zusammenarbeit mit dem Ingenieurbüro Wolf und die professionelle Vorbereitung vor Ort waren entscheidend für den reibungslosen Ablauf“, erklärt Mario Bösl, Niederlassungsleiter Regenstauf der Geiger Kanalsanierung.

Die Bauzeit lag bei rund zehn Tagen. Mit der abgeschlossenen Maßnahme verfügt die Gemeinde Saldenburg über instand gesetzte Leitungsabschnitte und Schächte sowie eine geprüfte Zustandsdokumentation. Das Projekt ordnet sich in die laufenden kommunalen Aufgaben zur Substanzerhaltung und zum sicheren Betrieb von Entwässerungssystemen ein, insbesondere dort, wo eine offene Bauweise nicht vorgesehen ist.


Thermische Flächensysteme im Gebäudebetrieb

Systemlösungen für Wasserinfrastruktur

REHAU Industries SE & Co. KG

Rehau Building Solutions hat eine Strategie für profitables Wachstum vorgestellt. Der Anbieter fokussiert sich auf ausgewählte Geschäftsbereiche und Märkte und positioniert sich als One-Stop-Shop für ganzheitliche Systeme für die Wasserinfrastruktur in und rund um Gebäude sowie im kommunalen Bereich und an Verkehrswegen. Dabei geht es um Anwendungen, die häufig hinter der Wand oder unter der Erde installiert sind.

Künftig plant, entwickelt und setzt das Unternehmen Systemlösungen für mehrere Bereiche aus einer Hand um: Trinkwasserversorgung, Heizen und Kühlen, Abwasser sowie die Nutzung von Regenwasser. CEO Rafael Daum beschreibt die Ausrichtung mit den Worten: „Managing the flow of water fasst unsere neue Ausrichtung am besten zusammen. Ab Januar 2026 werden wir am Markt daher auch als Rehau Water Technologies auftreten und so unseren Fokus zeigen“.


Das Portfolio wird in vier Geschäftsbereiche gegliedert:

  • Infrastructure Solutions mit Lösungen für die Wasserversorgung von ganzen Stadtgebieten oder großen Anlagen
  • Plumbing Solutions mit Installationssystemen in einzelnen Gebäuden
  • Thermal Flow Solutions mit Fokus auf Flächenheizungs- und Kühlungssystemen
  • Modular Systems für vorgefertigte Sanitärinstallationen


Als Kernelemente der Umsetzung nennt das Unternehmen marktnähere Strukturen und einen lokal ausgerichteten Vertrieb. „Neben neuen marktgerechten Systemlösungen setzen wir auf einen lokalen starken Vertrieb. Marktnähe und Verlässlichkeit sind weitere wichtige Kernelemente unserer Philosophie“, so Daum. In Europa sieht das Unternehmen Potenziale in Deutschland, Österreich, Italien, Frankreich sowie weiteren ausgewählten Märkten; parallel liegt der Fokus auf profitablem Wachstum in Asien und Amerika. „Wir sind der verlässliche Partner für Installateure, Planer, Investoren und Großhändler“, sagt Daum, und ergänzt: „Bis 2028 wollen wir zu einem der Top-Anbieter für Water Technologies werden. Mit unserer neuen Vertriebsstruktur, unseren sieben globalen Produktionsstätten, einem ausgeklügelten Supply Chain Netzwerk und starken Partnern vor Ort werden wir noch näher bei unseren Kunden sein“.


Verbindlichkeit für Wasserversorger 

PFAS-Grenzwerte in Trinkwasserversorgung

Verband kommunaler Unternehmen e. V. (VKU)

Ab dem 12. Januar 2026 gelten für Wasserversorger in Deutschland erstmals verbindliche Grenzwerte für per- und polyfluorierte Alkylsubstanzen (PFAS) nach der neuen Trinkwasserverordnung. Damit wird die EU-Trinkwasserrichtlinie in nationales Recht umgesetzt. Ziel ist eine stärkere Kontrolle der als „Ewigkeitschemikalien“ bezeichneten Stoffgruppe zum Verbraucherschutz.

PFAS sind langlebige Industriechemikalien, die sich in Umwelt und menschlichem Körper anreichern können. Für die Trinkwasserversorgung ist ab dem 12. Januar 2026 ein Summengrenzwert für die wichtigsten 20 Stoffe der PFAS-Gruppe einzuhalten: maximal 0,1 Mikrogramm pro Liter Trinkwasser. Vor diesem Hintergrund erhöht sich bei betroffenen kommunalen Versorgern der Aufwand, um die Vorgaben in der Wasseraufbereitung und Überwachung einzuhalten.

Der Verband kommunaler Unternehmen (VKU), dessen Mitglieder nach eigenen Angaben rund 90 Prozent der Einwohner in Deutschland mit Trinkwasser versorgen, fordert eine Strategie zur Vermeidung von PFAS-Einträgen an der Quelle. Hintergrund sind zusätzliche Kosten, die bei der Einhaltung der Grenzwerte entstehen und letztlich über die Trinkwasserpreise bei den Kunden ankommen. Der Verband zielt darauf, die PFAS-Belastung in Wasserressourcen für die Trinkwasserversorgung zu senken, um den langfristigen Aufbereitungsaufwand zu reduzieren.

Als Maßnahmen nennt der Verband eine schnelle Verabschiedung des EU-weiten Beschränkungsvorschlags für PFAS mit angemessenen Übergangsfristen und Ausnahmen für „essential use“-Produkte sowie eine konsequente Herstellerverantwortung, bei der Produzenten finanziell für PFAS-Emissionen einstehen. Der Verband kommunaler Unternehmen e. V. vertritt nach eigenen Angaben über 1.600 Stadtwerke und kommunalwirtschaftliche Unternehmen in den Bereichen Energie, Wasser/Abwasser, Abfallwirtschaft und Telekommunikation.