
Modernisierung des brasilianischen Wassernetztes
Polyethylen -Rohrleitungssysteme versorgen 10 Millionen Haushalte
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Sabesp entscheidet sich für Polyethylen-Lösungen
Aufgrund der enormen Größe des Wassernetzes in São Paulo, sucht Sabesp nicht nur nach technischen Lösungen, mit denen sie Wasserverluste erfolgreich bekämpfen können, sondern die sich auch schnell und kosteneffizient installieren lassen. Schließlich wird der Versorger bei dem brasilianischen Unternehmen FGS fündig. FGS ist ein Tochterunternehmen von GF Piping Systems, dem Schweizer Experten für Rohrleitungssystemen aus Kunststoff. Mit der ELGEF Plus Produktfamilie bieten FGS und GF Piping Systems eine breite Palette von Polyethylen-Druckrohrleitungssystemen an, welche die Anforderungen in São Paulo erfüllen können. Daher entscheidet sich Sabesp dazu, 2021 Rohre auf einer Gesamtstrecke von 700 Kilometer des Wassernetzes durch ELGEF Plus Komponenten zu ersetzen.
Das EGEF Plus System ist zum einen aufgrund seiner Konstruktionsweise den alten Rohrleitungen überlegen. Aus Polyethylen gefertigt, ist es korrosionsfrei und chemikalienbeständig, was zu einer längeren Lebensdauer führt als bei vergleichbaren System aus Metall. Für Sabesp bedeutet das auch, dass die neuen Komponenten kaum gewartet werden müssen und somit Kosten eingespart werden können – gerade bei einem sehr großen Wassernetz ein entscheidender Vorteil. Gleichzeitig resultiert die Kunststoffbauweise in einem geringeren Gewicht als Metall, was den Transport, aber auch das Handling und die Installation vor Ort erleichtert. Vor allem bietet die ELGEF Plus Produktfamilie eine hohe Flexibilität: Sie ist modular aufgebaut, sodass alle Komponenten beliebig miteinander kombiniert werden können. Zusätzlich ermöglicht das Elektroschweißverfahren eine flexible Positionierung von Abzweigungen und Anschlüssen, was insbesondere in Großstädten wie São Paulo wichtig ist.