Minimalinvasive hydrogeologische Untersuchung
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Erkundung eines Quellgebiets mittels Rammkernsondierungen mit dem MRZB und dem Baggerhammer und 1 Zoll-PE Grundwassermessstellen. Quelle: GeoUmweltTeam GmbH
Das GeoUmweltTeam führt die geologische Vorerkundung in der Regel mithilfe der Rammkernsondierung mit dem leichten Ramm- Zieh- und Bohrgerät MRZB von Carl Hamm Geotechnik durch. Das kompakte Bohrgerät ist mit Kettenantrieb ausgestattet und für den Einsatz ohne Infrastruktur und in unwegsamem, häufig bewaldeten Quellbereichen besonders gut geeignet.
Das GeoUmweltTeam führt so bis zu zehn Sondierungen pro Tag durch. Durch den Verzicht auf aufwändige Bohrungen und den Einsatz von Rammkernsonden mit nur 36 mm Durchmesser ist die Erkundung minimalinvasiv und nach Abschluss der Sondierung können die Bohrlöcher mit quellfähigem Ton abgedichtet, so dass das Grundwasser vor Verunreinigungen geschützt ist.
Mit der Rammkernsondierung von 5 bis zu 15 Metern Tiefe gewinnen die Geologen das Bodenprofil mit den unterschiedlichen Bodenschichten und somit genaues Bild von den geologischen Verhältnissen des Quellgebiets, das bei größeren Quellfassungen durchaus bis zu 5.000m2 groß sein kann.
Die Sondierlöcher werden anschließend mit 1 Zoll PE Röhrchen ausgebaut, um mit dem Lichtlot die Grundwasserstände zu messen und die Richtung der Strömung zu ermitteln.




